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Rettungsdrohne im Einsatzflug, im Hintergrund Rettungsmannschaft in einer gebirgigen Schneelandschaft | © AdobeStock.PrimeStock
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Start2 - Start Living Lab

Die Bergrettung mittels Drohneneinsatz bei der Verletztensuche und -bergung unterstützen.

Überblick

  • Beschreibung:

    Das Projekt dient dem Aufbau eines Drohnensystems für die Tiroler und Südtiroler Bergrettung. Neben der Kooperation mit Drohnenbauern aus Südtirol (u.a. FlyingBasket = Schwerlastdrohne) ist die Aufgabe des F&E-Projekts der Aufbau eines Drohnenschwarmsystems für die Rettungssuche.

  • Fördergeber:

  • Laufzeit:

    01.10.2023 - 01.11.2026

  • Projektleitung:

    Prof. (FH) PD Dr. Mario Döller
    FH-Rektor
  • Projektmitglieder:

    • Mohammadreza Mohebbi, MSc
      Hochschullehrer Data Science & Intelligent Analytics

Ausgangssituation & Projektbeschreibung

Bergretter sollen bei ihren Einsätzen durch Drohnen unterstützt werden. Dieses Projekt dient dazu die Möglichkeiten für den Einsatz zu untersuchen und einzelne Verfahren zu validieren. Diese Möglichkeiten sind z. B.: der Transport von Verletzten durch Schwerlastdrohnen, die Suche nach Verletzten durch Drohnenschwärme oder die Detektion von Waldbränden.

Das finale System soll bei Olympia 2026 in Cortina präsentiert werden. 

Projektziele

  • Wo können Drohnen in der Bergrettung eingesetzt werden.
  • Einsatz von Drohnen für den Verletztentransport
  • Einsatz von Drohnenschwärmen für die Suche von Verletzten.
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von Drohnen bei der Bergrettung

 

Partner:

  • NOI AG
  • Eurac Research
  • MAVTECH SRL
  • FH Kärnten
  • FLYINGBASKET GmbH
  • CNSAS SASV APS 2 ZONA DOLOMITI BELLUNESI 

Projektpartner